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Ebby Körber

Fantasie in Form und Farbe

Beginn: 06.11.2011 - Ende: 11.12.2011
2011EbbyKoerberStillleben

Vor zwanzig Jahren gehörte Ebby Körber zu den ersten Künstlerinnen, die ihre Bilder in der Galerie INKATT der Öffentlichkeit präsentierte. Die aktuelle Ausstellung ist eine Retrospektive ihres umfangreichen Schaffens.

Motive findet die Künstlerin in der unmittelbaren Umgebung und auf Reisen; ihre Erinnerungen und Eindrücke hält sie in Gemälden und Zeichnungen fest. So entstanden und entstehen fantasievolle Bilder - Ausdruck von Leben und Gefühl. Dabei bedient sie sich einer Vielfalt von Stilrichtungen und Techniken, die sie entwickelte und perfektionierte. Gegenständliche und abstrakte Darstellungen in Öl, Acryl oder Aquarell bilden einen farbenfrohen und abwechslungsreichen Mix.

Neben Landschaften und Stillleben zeigt Ebby Körber auch Ansichten aus dem Alltag und Porträts nahe stehender Personen. Ergänzt werden die Bilder auf Leinwand, Holz oder Papier durch Figuren aus Ton und anderen Naturmaterialien.

 

Ausstellungseröffnung: Sonntag, 06. November 2011 um 15:00 Uhr
Die Vernissage wird vom Gitarristen Carlos musikalisch begleitet.

PUBLIC IMAGE

Malerei Installation Collagen

Beginn: 25.09.2011 - Ende: 23.10.2011
2011RossiReussKammler2

Die KünstlerInnen dieser Ausstellung - alle Jahrgang 1985 - sind Studenten an der Hochschule für Künste in Bremen. Ihre künstlerischen Ambitionen, in einer Vielzahl von Ausstellungen manifestiert, haben in den letzten zwei Jahren zu häufigen Begegnungen miteinander geführt. Vielleicht der Grund, dass sie in ihren Arbeiten häufig ähnliche Aspekte thematisieren.

Unter dem Titel „PUBLIC IMAGE“ zeigt die Galerie INKATT aktuelle Werke der drei KünstlerInnen: eine kritische Reflexion mit Markenemblemen, Medienkonsum und urbanen Lebenswelten.

Daniel Rossi wurde in Italien geboren. Mehrjährige Aufenthalte in London und Budapest nutzte er neben der Verbesserung seiner Sprachkenntnisse auch zum Sammeln von Inspirationen und dem gemeinsamen Arbeiten mit anderen Malern. Er studiert(e) Industrial Design in Treviso/Italien und seit letztem Jahr bei Prof. Stefan Baumkötter in Bremen. Seit 2009 hat Rossi ein Atelier im Künstlerhaus Güterabfertigung. In der Vergangenheit war er mit seinen Arbeiten neben zahlreichen Austellungen in Bremen u.a. im Kreismuseum Syke präsent.

Seit 2005 ist Bremen der Lebensmittelpunkt von Caren Reuss, geboren in Goslar. Sie hat das Studium der Freien Kunst an der HfK Bremen im letzten Jahr mit Diplom abgeschlossen. Mehr als ein Dutzend Galerien haben bisher Werke von ihr gezeigt; in der erwähnten Ausstellung in Syke war sie ebenfalls vertreten. Ihre künstlerische Intention hat Caren Reuss einmal so formuliert: „Mittels Fundstücken und Fragmenten, unabhängig von Materialien und Medien, schaffe ich durch Transformation Bildwerke, Objekte und Interventionen."

Caro Kammler wurde ebenfalls in Goslar geboren. Sie studiert seit 2007 Freie Kunst an der HfK Bremen bei Prof. Yuji Takeoka, unterbrochen durch ein Erasmusstipendium an der IUAV in Venedig in 2009. In diversen Ausstellungen waren u.a. Siebdrucke und Installationen, auf ihren beiden Italien-Ausstellungen ein Video zu sehen. Caro Kammler hat ein Atelier im Künstlerhaus Güterbahnhof.

 

Ausstellungseröffnung:  Sonntag, 25. September 2011 um 15:00 Uhr

Miteinander

Kunstwerke von Kreativen der Sommerakademie 2011

Beginn: 21.08.2011 - Ende: 18.09.2011
2011MiteinanderGudrunMnchow Ferkau

Im Kunstkalender der Stadt Bremen hat die Sommerakademie ihren festen Platz. Bereits zum 14. Mal geben in diesem Jahr etablierte Künstler und Kunstdozenten -  unter Federführung des Kulturvereins KUBO in Kooperation mit der VHS Bremen - ihr Wissen an künstlerisch begabte Menschen weiter.

Im Kontext des so Adaptierten und der eigenen künstlerischen Inspiration und Kreativität sind sehenswerte Werke entstanden. Dabei ist das Spektrum breit gefächert: Malerei, Bildhauerei, Druck und Fotografie. Gerade diese Vielfalt veranlasste die Galerie INKATT, den Künstlern eine eigene Ausstellung zu widmen. Für die meisten von ihnen eine neue Erfahrung: sie zeigen zum ersten Mal ihre Werke einer breiten Öffentlichkeit.

Zu sehen sind in der Ausstellung "Miteinander" Werke folgender Künstler:
Iris Filimonow, Sybille Jahn, Kareen Küster, Karin Krampe, Simona Herz, Peter Riebensahm, Susanne Dreyer, Mona Koliwer, Viktoriya Rabtsun, Heike Lindthammer, Angela Webb, Erwin Weide, Inge Blome, Barbara Schauß, Alexandra Rolfs, Holm Gottschalk, Barbara Hirsch, Gudrun Münchow-Ferkau, Cornelia Koebbel, Hille Lühring, Dagmar Wundahl, Reinhold Roth, Wolfgang Förster, Gabriele.

Homepage KUBO

 

Ausstellungseröffnung:  Sonntag, 21. August 2011 um 15:00 Uhr
Die Eröffnung wird vom Gitarristen Ralf Benesch musikalisch begleitet.
Homepage Ralf Benesch

Zur Finissage am 18. September werden Kurz-Filme aus dem Workshop von Monika B. Beyer gezeigt.
Homepage Monika B. Beyer

Margarita Escribano Röber

"Vielfalt-Variety-Variedad"

Beginn: 31.07.2011 - Ende: 14.08.2011
2011MargaritaEscribanoRber2

Margarita Escribano Röber ist 1980 in Chile geboren und als Kind mit ihrer Familie nach Ecuador ausgewandert. Dort hat sie 22 Jahre gelebt und ihr Diplom als Bildende Künstlerin abgeschlossen.

Ihr Repertoire umfasst: Zeichnen, Malerei, Bildhauerei, Video, Foto und Bildbearbeitung. Diese Techniken erlernte sie in der Kunstschule und verwandte sie, um Animationen zu machen. Ihre Abschlussarbeit, der Kurzfilm "4 Minutos Fuera" (4 Minuten entfernt), wurde 2006 auf dem "Short Movie Festival" in Potenza (Italien) präsentiert.

Nach einem einjährigen Aufhenhalt in Kanada ist sie 2006 nach Bremen umgezogen, wo sie momentan lebt und arbeitet. Hier ist sie vor allem mit Kurzfilmen bekannt geworden, die unter anderem im Radio Weser.TV liefen. Ihr Kurzfilm "Lost in the woods" gewann den ersten Preis beim Wettbewerb "Bremen 2007. Stadt der Zukunft". Auch im Ausland ist sie vertreten: "Escape" (ebenfalls ein Kurzfilm) wurde 2010 in der spanischen Sendung "Metropolis" auf TVE präsentiert. Zuletzt illustrierte Margarita ein Kinderbuch mit dem Titel "Die Geschichten vom neugierigen Tigerchen" (erschienen als Book-on-Demand).

Über ihre Kunst allgemein und die Ausstellung in der Galerie INKATT sagt Margarita selbst:

"In der Kunst gibt es verschiedene Stile und Techniken, die - für mich - unterschiedlichen Sprachen ähneln. Ich wollte meine Werke nicht nur in einen Stil sperren, sondern, dass sie die Vielfalt und Freiheit haben wie die Wörter unterschiedlicher Sprachen. Die Ausstellung ist eine Zusammenfassung von vergangenen und aktuellen Werken in Acryl-Malerei, Aquarell, Zeichnung sowie Zeichentrickkurzfilmen und auch einigen Skizzenheften. Jedes Werk erzählt von Vorbildern, Orten, Erinnerungen und Erfahrungen, aber - anstatt in Worten - mit Musik und Bildern".

Links zu Werken von Margarita Escribano Röber:
 maerminikunst  YouTube

 

Ausstellungseröffnung:  Sonntag, 31. Juli 2011 um 15:00 Uhr
mit einer Videopräsentation

dreimal hingucken

Malerei Plastik Zeichnung

Beginn: 08.05.2011 - Ende: 03.07.2011
2011BrittaGorontzy

Als vor einigen Monaten Britta Gorontzy auf einer Vernissage die Künstlerin Mariagrazia Schinocca-Bösking kennen lernte, plante man nach Atelierbesuchen eine gemeinsame Ausstellung. Was fehlte war eine Bildhauerin. Silke Pradler teilt sich seit Jahren die Räumlichkeiten der „Ateliergemeinschaft Glaskasten“ im Güterbahnhof unter anderem mit Schinocca-Bösking. Die aus Berufung schaffenden Bremer Kunst-Frauen zeigen aus ihren sehr umfangreichen Werken eine Kombination aus Malerei, Plastik und Zeichnung.

Britta Gorontzy reagiert in ihren Bildern auf Gespräche, Bücher, oder Filme. Tiere und das Verhältnis des Menschen zu den Tieren ziehen sich durch ihr Gesamtwerk. Hierzu benutzt sie kräftige Farben, die sie zumeist mosaikenhaft auf Leinwand bannt, ohne vorzuskizzieren: „Dafür bin ich zu ungeduldig“. Bei aller Moderne faszinieren sie Maler des ausgehenden Mittelalters und der Renaissance.
Homepage Britta Gorontzy

Silke Pradler, in Hamburg geboren, präsentiert eine Auswahl ihrer „Ergänzfindlinge“. Die Bildhauerin entdeckte auf diversen Wanderungen ihr Interesse an Steinen, die durch die Eiszeit geschliffen, aber auch wieder gebrochen waren. Ohne diese zu bearbeiten, reagiert sie ergänzend auf deren Beschaffenheit. Aufgrund seiner Formbarkeit und seines Gewichts verwendet Pradler dazu Gips: „Die Lösungen sind dabei stark über den Tastsinn entstanden“.
Homepage Silke Pradler

Mariagrazia Schinocca-Bösking ist Malerin und Zeichnerin. Betrachtet man ihre Malzyklen, scheint sie sich immer wieder neu zu entdecken. Dabei sucht sie die Verbindung zwischen Abstraktion und Figuration unter Entstehung von Räumen. Seit Anfang des Jahres beschäftigt sie sich in ihren Bildern mit der Unbeschwertheit von Kindern. In ihren Zeichnungen verdichten sich Gegenstände, Figuren und Formen zu einer eigenständigen Erzählung.
Homepage Mariagrazia Schinocca-Bösking

 

Ausstellungseröffnung: Sonntag, 08. Mai 2011 um 15:00 Uhr
Die Vernissage wird vom Pianisten Thorsten Keese musikalisch begleitet.

Ich bin so frei!

Experimentelle Malerei, Lyrik und Prosa

Beginn: 20.03.2011 - Ende: 17.04.2011
2001 03 20Jennifer Rohde3

Schülerinnen und Schüler des Abiturjahrgangs 2011 am Gymnasium Horn stellen ihr künstlerisches Schulabschluss-Projekt vor. Unter dem Titel „Ich bin so frei!“ kommen experimentelle Malerei, lyrische Texte und kurze Prosa zur Ausstellung und Lesung, Ergebnis der interdisziplinären Profilarbeit an der Schule.

Sich selbst, andere und anderes in den Blick zu bekommen und aus dem eigenen Bild herauszutreten, sich dabei für eine ganz persönliche Vorstellung von Freiheit oder Unfreiheit zu öffnen, das war die besondere Herausforderung der Projektarbeit. Im wechselseitigen Zusammenwirken von bildlicher Gestaltung und sprachlicher Betrachtung offenbaren die Ergebnisse die Einlassungen der Schüler auf das Freiheitsthema, wie stille Gespräche mit sich selbst. So nennt Platon das Denken.

Das Projekt wurde unter Beteiligung der Fächer Kunst (Yvonne Reuter), Deutsch (Günther Mruck) und Philosophie (Irene Schulte) erarbeitet und wird von der Bremer Autorin Janine Lancker begleitet.

Die Veranstaltung findet statt im Rahmen des Projekts
"zwiesprache lyrik soziale plastik & stadtraum bremen"
(Schirmherrschaft: Altbürgermeister Dr. Henning Scherf)

 

Ausstellungseröffnung: Sonntag, 20. März 2011 um 15:00 Uhr
Musikalische Begleitung: Sahin Kitay, Saz

Locke Cruz Hempen

Zufällige Begegnung

Beginn: 13.02.2011 - Ende: 17.03.2011
2011stefan hempen

Achim Locke, geb. 1952, studierte in Gießen visuelle Kommunikation. Nach einer Reihe aufwändiger Installationen ist der Bremer Maler, Musiker und Galerist zu Öl und Leinwand zurückgekehrt.

Zu sehen sind in der Ausstellung Ölgemälde jüngeren Datums. Die letzten Werke der Reihe „Landschaften – Fluchten" sind in ungewöhnlichen Bildformaten entstanden. Die Panoramen (20x80 und 40x160 cm) verstärken Lockes Anliegen, Bewegung zu malen. Nach Fotostrecken aus Fenstern dahinrasender Züge gemalt, wird die verwischte Wahrnehmung zu moderner Kunst. Die unbewegten Panoramen zeichnen sich durch gekonnte Maltechnik und zauberhaften Minimalismus aus.
Homepage Achim Locke

Als Fotografin interessiert sich Claudia A. Cruz vor allem für Menschen, deren Lebensweisen und Errungenschaften. Bereits vor ihrem anstehenden Diplom an der Hochschule für Künste in Bremen hat sie sich international einen Namen gemacht. Gemeinsam mit 20 weiteren Fotografen dokumentierte sie in Kalkutta (Kolkata Heritage Photo Project) den Verfall historischer Architektur und der darin lebenden „einfachen“ Leute.

Wenn sie mal nicht mit ihrer Kamera unterwegs ist, lädt sie Menschen aus ihrem Umfeld zu sich ins Fotostudio. In der Ausstellung zeigt Cruz kunstvoll in Szene gesetzte Portraits. Dabei ist ihr wichtig, dass ihre Fotografien beim Betrachter Fragen aufwerfen oder Gefühle erzeugen, gute wie unangenehme.

Der aus der Nähe von Esterwegen im Emsland stammende Künstler Stefan Hempen tauschte nach einer Schaffensperiode als Maler die Pinsel gegen Kettensägen und arbeitet seitdem an seiner geschichtsträchtigen Holzskulpturengruppe „Moorsoldaten“ (myspace.com/mulmundux). Seine frühen Gemälde wirken teilweise wie Malstudien für das, was später kommen sollte - die Holzbildhauerei.

Die Galerie Inkatt zeigt von Stefan Hempen sowohl Bilder als auch Holzskulpturen. Voraussichtlich 2012 werden Arbeiten des Künstlers auch im Gerhard-Marcks-Haus zu sehen sein.

 

Ausstellungseröffnung: Sonntag, 13.02.2011 - 15:00 Uhr

Musik: OGIERMANN Geige alleine

 

Mittwoch, 16. März 2011, 19:00 Uhr
Gabriele Hasler: G.sänge - Eine Soloperformance

Gabriele Hasler - G.sänge

Eine Soloperformance

Beginn: 19.01.2011 - Ende: 19.01.2011
2011gabriele hasler3

Gabriele Hasler, geb. 1957, erhielt ihre Ausbildung u.a. am Berklee College of Music. Nach einem kurzen Intermezzo als Sängerin von Rock und Neuer Deutscher Welle begann Anfang der 80er Jahre die intensive Auseinandersetzung mit Jazz und Improvisierter Musik.

Auf mehr als 20 Platten und CD-Veröffentlichungen und unzähligen Auftritten im In- und Ausland hat die Künstlerin ihre Virtuosität einem breiten Publikum näher gebracht, oft in Zusammenarbeit mit anderen renommierten Künstlern.

Gabriele Hasler unterrichtete als Dozentin u.a. an der Universität Oldenburg (Jazzgesang) und den Musikhochschulen Bremen, Hannover, Freiburg und Dresden. Sie wurde mit dem SWF-Jazzpreis (1984) und dem Deutschen Schallplattenpreis (1986) ausgezeichnet.

Homepage Gabriele Hasler

 

Gabriele Hasler - G.sänge

Mittwoch, 19.01.2011, 19:00 Uhr
Mittwoch, 16.02.2011, 19:00 Uhr
Mittwoch, 16.03.2011, 19:00 Uhr
Mittwoch, 25.05.2011, 19:00 Uhr

Eintritt frei

Gemälde und Skulpturen

Rose-Lotte Bodzin, Karin Frank & Peter Obermeier

Beginn: 09.01.2011 - Ende: 06.02.2011
2011KarinFrank

Die Werke von Rose-Lotte Bodzin entstanden überwiegend in der Tüpfeltechnik. Der in der Ausstellung von Rose-Lotte Bodzin gezeigte Zyklus trägt den Titel "Märchenhafte Natur".

Karin Frank ist der realistischen Malerei zuzuordnen. Ihre Bilder spiegeln ein breites Motivspektrum wieder. Die Künstlerin ist auch als Auftragsmalerin tätig.

Fotografie, Malerei und Skulpturen - das künstlerische Schaffen des Peter Obermeier ist vielseitig. In der Ausstellung werden sowohl Bilder als auch Holzskulpturen von ihm zu sehen sein.
Homepage Peter Obermeier

 

Ausstellungseröffnung: Sonntag, 09. Januar 2011 um 15:00 Uhr

Musik: The Blue Flames